Behandlung von Ureaplasma

Nach der Diagnose einer Geschlechtskrankheit wie zum Beispiel Ureaplasma ist es natürlich notwendig, die passenden Schritte in Bezug auf die Behandlung in die Wege zu leiten. Häufig ist die Chance auf eine vollständige Heilung dann am höchsten, wenn die Behandlung noch direkt in der akuten Phase geschehen kann. Dabei gibt es nach der Ansteckung mit dem Erreger durchaus eine gute Möglichkeit, um den Körper weiter unterstützen zu können.

Da das Immunsystem die Erreger allerdings nicht als Fremdkörper wahrnimmt, wenn sie sich im inaktiven Zustand befinden, kommt es bei der Hälfte der Frauen und einem Drittel der Männer erst gar nicht zu einer Ausbildung von Symptomen. Sobald es aber zum Auftreten von Symptomen kommen sollte, ist es unbedingt erforderlich, an eine Behandlung zu denken. Denn die langfristigen Folgen, die aus einer solchen Ansteckung resultieren können, führen ansonsten durchaus zu ernsthaften Problemen.

Bei schwangeren Frauen, die sich in der Vergangenheit mit Ureaplasma angesteckt haben, steigt dann zum Beispiel auch das Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden. Ebenso gehört eine irreversible Unfruchtbarkeit zu den Risiken, die die fehlende Behandlung nach sich ziehen kann.

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Die Behandlung von Ureaplasma beim Arzt

Die Behandlung mit den dafür vorgesehenen Medikamenten führt in der Regel recht schnell zu den gewünschten Erfolgen. Dabei handelt es sich um einen begrenzten Zeitraum der Behandlung, der in der Regel gut zu überblicken ist. Dies bedeutet, dass es aus diesem Grund nicht zu einer lebenslangen Einnahme der entsprechenden Medikamente kommen muss. Der Arzt selbst beginnt dabei mit einem Abstrich, welcher für den eindeutigen Nachweis der Bakterien im Körper notwendig ist. Das bloße Auftreten der Symptome ist zwar ein Indikator für eine Ansteckung, reicht allerdings noch nicht für eine genaue Diagnose aus. Dabei werden die verschiedenen Kulturen zur Vermehrung angeregt, sodass sie einige Stunden später im Labor genauer analysiert werden können.

Die verwendeten Medikamente

Nun gibt es zwei ganz bedeutende Medikamente, die für die Behandlung der Geschlechtskrankheit eingesetzt werden. Diese lindern sowohl die akuten Symptome, verhindern zugleich aber auch die langfristigen Folgen, wie Unfruchtbarkeit oder das erhöhte Risiko einer Fehlgeburt. Dabei handelt es sich um Produkte, die natürlich im Vorfeld von einem Arzt verschrieben werden müssen, bevor sie in der Apotheke zugänglich sind. Im Internet ist es nur mit der Ausnahme von einer speziellen Konsultation möglich, diese Produkte zu erwerben, wodurch die Geschlechtskrankheit behandelt werden kann.

Doxycyclin

Doxycyclin wird dabei natürlich in sehr vielen Fällen zum Einsatz gebracht. Dies liegt unter anderem an der sehr einfachen Einnahme und Dosierung, die den Patienten auf diesem Wege sehr zugute kommen kann. Dabei wird bereits zu Beginn sehr viel Wert darauf gelegt, dass die orale Einnahme so genau wie nur möglich eingehalten wird. Häufig ist dies der beste Weg, um wirklich eine erfolgreiche Art der Behandlung in der Praxis auch gewährleisten zu können. Das Medikament an sich wird dabei vom Arzt meist in der Tablettenform verschrieben, wobei die genaue Dosierung von vielen verschiedenen individuellen Faktoren abhängig ist, die der Arzt am besten einschätzen kann. Zu den offensichtlichsten zählen zum Beispiel die Körpergröße und das Gewicht des Patienten.

Die Besonderheit ist, dass das Medikament dabei nicht einfach nur zu einem Rundumschlag gegen das Immunsystem des Körpers ausholt. Stattdessen wird ganz gezielt auf die besondere Morphologie (Struktur) des Ureaplasma-Bakteriums vorgegangen, was es einfacher macht, schnelle Erfolge in Bezug auf die akuten Symptome zu erreichen. Ein ganz klarer weiterer Vorteil, der sich in der Tat daraus ergeben kann, zeigt sich eher am langfristigen Horizont. Denn die Zahl der Resistenzen, die von solchen Erregern ausgebildet werden können, sinkt in der Folge ganz beträchtlich. Die Pluspunkte, die aus der Verwendung von Doxycyclin entstehen können, sind also auf keinen Fall zu leugnen.

In der Regel ist davon auszugehen, dass zum Beispiel die Schmerzen aufgrund der Entzündungen und die Schmerzen beim Wasserlassen bereits nach kurzer Zeit stark nachlassen. Bei der Therapie mit Doxycyclin ist es aber am besten, wenn gegen Ende der Therapie noch einmal eine Kontrolle durchgeführt wird. Diese belegt dann, ob die aktiven Ureaplasmen aus dem Körper verschwunden sind.

Azithromycin

Auf der anderen Seite gibt es mit dem Azithromycin noch ein zweites sehr wichtiges Medikament, das in diesem Rahmen eine Bedeutung besitzt. Auch hier greifen die Ärzte bei der Behandlung immer gerne zurück. Die Wirkstoffe, die in Azithromycin sind dabei sogar noch etwas stärker. Gerade aus diesem Grund wird es sehr gerne bei den Menschen eingesetzt, die wirklich damit zu kämpfen haben, dass es aktuell zu starken Schmerzen aufgrund der vom Ureaplasma ausgelösten Entzündungen kommt. Die Linderung erfolgt nach dem Start der Einnahme mit dem Medikament in den meisten Fällen bereits nach nur ein bis zwei Tagen.

Bis die Bakterien dann aber ganz aus dem Körper verschwunden sind und sich auch dort nicht mehr vermehren können, dauert es in der Regel noch eine ganze Zeit länger. Neben den Ureaplasmen wird es dabei auch bei auftretenden Mycoplasmen und Chlamydien eingesetzt.

In jedem Fall wird dabei die gewünschte Wirkung erreicht und die Symptome können gelindert werden. Zugleich zeichnet sich das Medikament dadurch aus, dass nur sehr wenige Menschen in einer allergischen Art und Weise darauf reagieren. Alles in allem sind dies die wesentlichen Vorteile, die der Einsatz von Azithromycin mit sich bringen kann.

Wichtige Faktoren bei der Behandlung

Am Ende sollte an dieser Stelle noch einmal ganz deutlich darauf hingewiesen werden, dass sich ein Ureaplasma in der Regel ohne echte Probleme innerhalb von nur wenigen Wochen behandeln lässt. Wichtig ist es in der Beziehung vor allen Dingen, sich direkt zu einem Arzt zu begeben und mit dieser Entscheidung nicht zu lange zu zögern. Dies liegt in vielen Fällen eben auch an einem gewissen und ganz und gar unberechtigten Gefühl von Scham, welches die entsprechenden Personen mit in sich tragen.

Dabei gibt es Jahr für Jahr in Deutschland mehrere zehntausend Fälle, in denen sich Menschen mit diesem Problem an einen Arzt wenden. Selbst wenn es etwas Überwindung kosten sollte, ist es besser, es der eigenen Gesundheit zuliebe zu tun. Ansonsten kann eben nicht ausgeschlossen werden, dass es nicht zu den langzeitigen Folgen wie zum Beispiel der Unfruchtbarkeit bei Männern und Frauen oder dem erhöhten Risiko von einer Fehlgeburt nach einer Schwangerschaft kommt.

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