Behandlung von Tripper

In der heutigen Zeit haben wir das Glück, dass wir eine Krankheit wie Tripper sehr schnell und zuverlässig behandeln können. Dies ist aber nur dann möglich, wenn die Diagnose möglichst schnell gestellt werden kann.

Denn sobald eine solche Erkrankung erst einmal zu einem chronischen Problem geworden ist, ist es in der Tat kaum mehr möglich, eine dauerhaft erfolgreiche Behandlung zu schaffen. Um also Komplikationen von Anfang an vermeiden zu können, ist es wichtig, möglichst frühzeitig zum Arzt zu gehen.

Behandlung von Tripper über das Internet?

Falls Sie über 18 Jahre sind und sich mit Tripper angesteckt haben, können Sie auch eine Behandlung über das Internet bei Online-Kliniken wie „DrMaxi“ anfordern. Ihnen kann ein Rezept per Ferndiagnose über das Internet ausgestellt werden. Das Medikament für die Behandlung von Tripper wird dann innerhalb von 24 Stunden verschickt.

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Die Behandlung von Tripper (Gonorrhoe)

Um die Möglichkeit der Behandlung von Tripper verstehen zu können, muss man sich darüber im Klaren sein, dass Bakterien für die Auslösung der Krankheit verantwortlich sind. Die sogenannten Gonokokken sorgen bereits einige Tage nach der Ansteckung dafür, dass die so typischen Symptome bei Mann und Frau ausgebildet werden. In manchen Fällen ist es dagegen auch so, dass die Krankheit erst gar nicht so offensichtlich zutage tritt, weshalb sie für einige Zeit unentdeckt bleibt. Ansonsten ist es möglich, mit verschiedenen Arten von Antibiotika gegen die Gonokokken vorzugehen.

Hier zeigt sich in der Praxis die Problematik, dass bereits einige Medikamente ihre Wirksamkeit verloren haben. Dies liegt daran, dass sich die Bakterien während der Zellteilung immer wieder durch eine Genmutation weiterentwickeln. Nach einiger Zeit überleben nur noch die Bakterien, die die Resistenz in sich tragen, wodurch sich die Art weiterentwickelt.

Aktuell setzen die Ärzte aus diesem Grund auf eine Kombination aus den Medikamenten Ceftriaxon und Azithromycin, die es schaffen soll, aktiv und effektiv gegen Tripper vorgehen zu können.

Bei beiden Medikamenten handelt es sich bei den verschriebenen Ausführungen um die klassische Tablettenform, was die Dosierung und die Einnahme noch ein Stück einfacher macht. Dank dem Internet können Sie auch eine Behandlung von Tripper per Ferndiagnose anfordern. Seriöse Anbieter wie DrMaxi ermöglichen es Ihnen ein Rezept über die Ferne von einen lizenzierten Arzt für die Behandlung von Tripper ausgestellt zu bekommen.

Resistenzen und Komplikationen

Ein Arzt hat bei der Behandlung von Tripper immer noch den ganz wichtigen Vorteil auf der eigenen Seite, dass sehr genau auf die individuellen Faktoren und Aspekte eingegangen werden kann. Dies bedeutet, dass zum Beispiel Vorerkrankungen mit einbezogen werden können. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, sich ganz genau an die Empfehlungen des Arztes zu halten und die Antibiotika nicht schon im Vorfeld abzusetzen.

Selbst wenn die Symptome dann schon abgeklungen wären, können sich die Gonokokken weiter im Körper befinden. Und in diesem Fall ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass es eben zu weiteren Resistenzen kommt, die die zukünftige Behandlung der Krankheit noch weiter erschweren könnten.

Die Nachkontrolle

In der Regel ist eine einmalige Therapie der Krankheit ganz und gar ausreichend, um langfristig für Heilung zu sorgen. Bereits nach fünf bis sieben Tagen verschwinden die Schmerzen und üblichen Symptome, nach zehn bis zwölf Tagen gibt der Arzt schließlich grünes Licht. Dies geschieht in einer vom Arzt verordneten Nachkontrolle, zu der man im eigenen Interesse auf jeden Fall erscheinen sollte.

Dort wird ein weiterer Test gemacht, zum Beispiel durch einen klassischen Abstrich. Dieser zeigt dann, ob sich noch Reste der Erreger im Körper befinden.

Ist dies der Fall, so besteht natürlich weiterhin auch ein gewisses Risiko der Ansteckung für andere Personen, weshalb weiter Vorsicht geboten ist. Auf der anderen Seite kann es natürlich auch sein, dass die Erreger aus dem Körper verschwunden sind und es nicht mehr zu einem erneuten Aufbäumen der Krankheit kommen kann.

Nachwirkungen der Erkrankung?

Von diesem Zeitpunkt an ist es natürlich gelungen, gerade die langfristigen Schäden, die Tripper anrichten kann, zu beseitigen. Wurde die Behandlung relativ zeitig in die Wege geleitet, so brauchen sich Männer wie Frauen auch nicht mehr von dem Szenario der Unfruchtbarkeit fürchten. Sollte es in der Zeit nach der Erkrankung aber zu einer Schwangerschaft kommen, ist es sehr zu empfehlen, die Ärzte über die zurückliegende Infektion zu informieren.

Denn so kann beim Neugeborenen direkt danach geschaut werden, ob sich die Erreger bei der Entbindung übertragen haben.

Es ist unter Umständen nicht auszuschließen, dass eine Bindehautentzündung vorliegt, die dann aber durch eine entsprechende Prophylaxe mit speziellen Augentropfen direkt ausgeschlossen werden kann.

Ansonsten haben die Betroffenen keine Nachwirkungen zu befürchten, solange es sich nicht schon um eine chronische Form von Tripper gehandelt hat.

Die Tripper Behandlung in der Partnerschaft

Während dieser Zeit der Behandlung ist es von großer Bedeutung, auf ungeschützten Geschlechtsverkehr zu verzichten. Dies liegt daran, dass dadurch andere Personen noch mit den Erregern infiziert werden. In einer festen Partnerschaft verhält es sich sogar so, dass die Erreger immer wieder zwischen beiden Partnern hin- und hergereicht werden, sodass es erst gar nicht bis zu einer vollständigen Genesung kommen kann.

Des Weiteren empfehlen Experten stets, dass der Partner sich ebenfalls einer Behandlung unterzieht, und dafür wenn möglich das gleiche Zeitfenster gewählt wird.

Die Wahrscheinlichkeit ist schließlich sehr groß, dass auch dort noch Erreger vorhanden sind. Auf der anderen Seite ist es natürlich eine Pflicht, zumindest einen Tripper Test zu machen, der letztendlich Klarheit bringen kann.

Im Falle eines an Tripper erkrankten Partners übernimmt die Krankenkasse in der Regel sogar die Kosten für die entsprechende Untersuchung und den Labortest. Nur so ist es gerade auch auf lange Sicht möglich, die Gefahr nicht weiter walten zu lassen, sondern sich und dem Partner ein Stück Sicherheit zu verschaffen.

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