Schmerzen beim Wasserlassen – Antibiotika Hilfreich?

Sie haben Schmerzen beim Wasserlassen und würden diese auch als Brennen beschreiben? Können jetzt Antibiotika helfen?

Wir klären Sie auf welche Antibiotika helfen können und unter welche Ursachen schuld für die schmerzen beim Wasserlassen sind.

Außerdem verraten wir, wie Sie diese Antibiotika auch rasch über das Internet erhalten können.

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Schmerzen beim Wasserlassen – Ursachen:

In den meisten Fällen liegt die Ursache in den

  • Nierenbecken
  • Harnröhre
  • Harnwegen
  • Prostata

Außerdem können Blasensteine genauso Schmerzen beim Wasserlassen verursachen.

Aber auch Krankheiten, die sexuell übertragen werden, können der Auslöser für das Brennen beim Wasserlassen sein.

  • Im Folgenden möchten wir speziell auf die mögliche sexuelle Übertragung eingehen.

Denn wenn Sie Tage vorher ungeschützten Geschlechtsverkehr (dazu zählt auch Oralverkehr) hatten, ist die Wahrscheinlichkeit einer Geschlechtskrankheit sehr hoch.

Dann könnten Ihnen Antibiotika gegen die schmerzen beim Wasserlassen helfen. 

Schnelle Hilfe benötigt?

Sie können auch über das Internet ein Rezept + Medikament (Antibiotika) gegen Geschlechtskrankheiten bestellen. 

Das benötigte Rezept kann Ihnen nach dem ausfüllen eines Fragebogens ausgestellt werden. Anschließend wird Ihnen das Antibiotika per Expressversand zugestellt.

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Häufiger Handrang & Schmerzen beim Pinkeln?

Wenn die schmerzen beim Wasserlassen auch noch mit sehr häufigen Handrang kombiniert sind, kann dies auch eine Blasenentzündung sein.

Per Videoform erklärt:

Mögliche Erkrankungen, wenn Sie Brennen beim Wasserlassen spüren

Der häufigste Grund für das Brennen sind bakterielle Entzündungen in den Harnwegen.

Besonders Frauen haben eine kürzere Harnröhre als die Männer, wodurch die Krankheitserreger es leichter haben im Körper einzudringen und dort die Schleimhäute anzugreifen.

IM folgenden gehen wir noch auf weitere mögliche Ursachen für die Schmerzen beim Wasserlassen ein:

Infektion durch Darmbakterien:

Verantwortlich für die Infektion ist das Bakterium ,,Escherichia“.

  • Hierbei haben Sie neben dem quälenden Harndrang genauso Schmerzen im Unterbauch.

Dabei wird meist nur sehr wenig Urin ausgeschieden, obwohl der Harndrang groß ist.

Wenn die Blasenentzündung zu spät oder gar nicht behandelt wird, so kann eine Nierenbeckenentzündung hervorgerufen werden.

Hierbei hat man neben den Schmerzen beim Wasserlassen genauso starke Schmerzen in den Nieren. Schwangere und Diabetiker sind sehr häufig von entzündeten Harnwegen betroffen.

Kranke Prostata:

Männer leiden besonders häufig an einer Erkrankung der Prostata.

  • Je älter der Mann wird, desto größer wird die Prostata und der Harnabfluss wird damit eingeschränkt.

Ein großer Risikofaktor ist ein vorhandener Urin-Katheter und ungeschützter Analverkehr. Eine Prostataentzündung kann darüber hinaus chronische oder akute Schmerzen beim Harnabfluss verursachen.

Mögliche Symptome sind neben dem Brennen beim Urinieren genauso Fieber, Schüttelfrost oder Schmerzen im Becken und Dammbereich.

Blasenkrebs:

Ein Brennen beim Urinieren kann genauso auf einen Blasenkrebs deuten.

Genauso wie bei den anderen Tumoren macht sich der Blasenkrebs anfangs ohne Symptome bemerkbar, die darauf deuten könnten.

Das erste Zeichen beim Blasenkrebs ist das Blut im Harn. In einem fortgeschrittenen Stadium kann es sogar zum Brennen beim Wasserlassen kommen.

Geschlechtskrankheiten schuld am Brennen beim Wasserlassen:

Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen werden oft in Verbindung mit sexuellen Krankheiten gebracht.

Es ist ein mögliches Symptom bei Infektionskrankheiten, das durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden.

Falls dies der Fall ist, kann Ihnen auch mit einem Antibiotika, ausgestellt und verschickt über das Internet geholfen werden.

Chlamydien:

Chlamydien ist eine sehr häufige Krankheit, die sexuell übertragen wird. Frauen haben neben dem Brennen beim Wasserlassen genauso einen eitrigen Ausfluss und eine juckende Scheide. Die meisten Frauen haben jedoch keine Beschwerden.

Bei Männer kommt es zur Entzündung der Harnröhre. Darüber hinaus können die Prostata und Nebenhoden entzündet sein.

Gonorrhoe (Tripper):

Verursacht wird ein Tripper durch die Bakterien ,,Gonokokken“. Diese befallen unter anderem auch den Rachenraum oder den Enddarm.

Bei Frauen und Männern verursachen die Krankheitserreger einen Schmerz beim Wasserlassen.

Des Weiteren wird Tripper von einem weiß-gelblichen Ausfluss aus dem Penis oder der Vagina begleitet.

Herpes Genitalis (Genitalherpes):

Machen sich die Herpes simplex Viren im Intimbereich breit, so spricht man von Genitalherpes.

Sobald es zu einem Ausbruch kommt, werden sehr schmerzhafte und juckende Bläschen im Genitalbereich bei Frau und Mann gebildet.

Bakterielle Vaginose:

Die bakterielle Vaginose kommt bei Frauen sehr häufig vor.

  • In den meisten Fällen spüren Frauen keine Beschwerden.

Begleitet wird die Infektion neben Brennen beim Urinieren genauso durch einen Juckreiz und einen sehr übel riechenden Ausfluss.

Genitales Mycoplasma:

Bei der Mykoplasmeninfektion handelt es sich um zellwandlose und besonders kleine Bakterien, die andere Zellen parasitär befallen.

  • Das Vorkommen steigt mit der Zahl der Sexualpartner.

Neben dem Brennen beim Urinieren ist ein weiteres Anzeichen ein glasiges und dünnflüssiges Sekret.

Trichomoniasis:

Die Krankheit wird von dem Parasiten ,,Trichomonas vaginalis“ ausgelöst. Der Parasit fühlt sich besonders im feuchten Scheidenmilieu wohl, weshalb Frauen am häufigsten von der Infektion betroffen sind.

Charakteristisch für diese Krankheit ist der scharf übelriechende Ausfluss, der schaumig und gelb-grünlich sein kann.

Keine Geschlechtskrankheit: Nierensteine

Hinter dem Brennen beim Urinieren stecken leider auch oft die Nierensteine dahinter.

Dabei handelt es sich dann nicht um eine Geschlechtskrankheit.

Dies Nierensteine bilden sich in den ableitenden Harnwegen, in der Niere oder der Blase.

Machen sie sich auf dem Weg, so verstopfen sie den Ausführgang der Blase, was wiederum zu starken Schmerzen beim Urinieren verursacht.

Allerdings wären hier Unterbauchschmerzen oder Blut im Urin ein Anzeichen dafür.

Die Behandlung mit Antibiotika?

Bakterielle Infektionen werden normalerweise mit Antibiotika behandelt.

Diese wirken anschließend direkt auf das Zellwachstum der Krankheitserreger, wodurch dann der Keim abgetötet wird.

Die Stärke des Antibiotikums als auch die Behandlungsdauer ist abhängig von der Krankheit selbst und ihren Symptomen.

Besonders wichtig ist, das richtige Medikament einzunehmen. Dieses wird Ihnen von einem Arzt verschrieben.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit sich das entsprechende Medikament über eine Online Klinik von einem Arzt über das Internet verschreiben zu lassen.

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Folgende Medikamente werden am häufigsten gegen Brennen beim Wasserlassen verschrieben:

Bitte beachten Sie unbedingt, dass die das verabreichte Antibiotikum immer bis zum Schluss einnehmen müssen.

Brechen Sie die Behandlung keinesfalls ab, auch wenn Sie keine Schmerzen mehr haben sollten.

Im Zweifelsfall oder bei Unverträglichkeit eines Arzneimittels setzen Sie sich mit dem Arzt in Verbindung. Dies ist auch über eine Online Klinik möglich. Sie können den Arzt auf der Online Klinik jederzeit erreichen und fragen stellen.

Autor:
patrick geschlechtskrankheiten-hilfe autorMein Name ist Patrick Propst – Ich bin Autor für Geschlechtskrankheiten-Hilfe.com. Seit einigen Jahren studiere ich an der DIU-Gesundheitswissenschaften und Medizin.

Alle Artikel entsprechen den aktuellen gesundheitlichen Stand und sind sorgfältig recherchiert worden. Zu allen Informationen werden Quellen angegeben und werden stets aktuell gehalten.

Meine Beiträge dienen der kostenfreien Auskunft über verschiedene Geschlechtskrankheiten und deren Behandlungsmethoden.

Dennoch ersetzen keine Informationen einen Arztbesuch.

Veröffentlicht am: 5. September 2019
Quellen: