Behandlung der Harnröhrenentzündung

Ist die Harnröhrenentzündung erst einmal diagnostiziert, ist es natürlich wichtig, direkt die richtigen Maßnahmen für die Behandlung in die Wege zu leiten. Dabei hat ein Arzt natürlich die Möglichkeit, sehr viele individuelle Faktoren mit in die Entscheidung einfließen zu lassen.

Um die herkömmliche Behandlung der Entzündung aber beschreiben zu können, ist es sehr wichtig, erst einmal zu wissen, um welche Art der Erreger es sich überhaupt handelt. Von diesem Standpunkt aus gesehen muss eben auch die Betrachtung der Behandlungsmöglichkeiten differenziert vorgenommen werden.

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Die Behandlung der Harnröhrenentzündung

Die größte Bedeutung kommt dabei auf die Behandlung der bakteriellen Infektion zu, die in etwa der Hälfte aller Fälle der Nicht-gonorrhoische Urethritis dafür verantwortlich ist. Hier sind es die sogenannten Chlamydien, die für die Übertragung der Entzündung von Mensch zu Mensch sorgen können. Die Behandlung kann vor allen Dingen dadurch erfolgreich durchgeführt werden, dass dabei auf eines der vielen Antibiotika gesetzt wird, die für diesen Zweck auf dem Markt zu finden sind.

Bei den Ärzten ist es dabei vor allem der Wirkstoff Azithromycin, welcher sehr häufig zum Einsatz kommt.

Dabei sollten sich die Betroffenen aber darüber im Klaren sein, dass es sich nicht um eine spezifische Behandlung der Harnröhrenentzündung handelt. Durch den Einsatz des Antibiotikums kommt es zudem zu einer gewissen Belastung des Immunsystems. Heute wird dabei eine Therapie verschrieben, deren Dauer der Arzt dabei individuell festlegt. An diese Angabe gilt es sich aber unbedingt zu halten, selbst wenn die so schmerzhaften Symptome bereits vor dem geplanten Absetzen des Antibiotikums abklingen sollten.

Ansonsten besteht schließlich die Gefahr, dass es wiederum zu der Bildung von Resistenzen kommt, die in der Praxis natürlich verhindert werden soll. Etwas anders gehen die Ärzte dann vor, wenn es sich um besondere Fälle handelt.

So zum Beispiel bei schwangeren Frauen, wo weit weniger aggressive Medikamente verwendet werden. Dabei wird von Fall zu Fall entschieden, welche Maßnahmen nun die besten sind.

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Die Behandlung innerhalb der Partnerschaft

In einer festen Partnerschaft ist es zudem sehr zu empfehlen, dass sich der andere Partner zumindest auf das Vorkommen der Erreger im eigenen Körper testen lässt. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass dies so ist, kann in der Tat als recht hoch beschrieben werden. Wird dann keine sachgemäße Behandlung durchgeführt, kann dies zu einer wechselseitigen Wiederansteckung mit den Erregern führen, sodass sich die Probleme nie ganz aus der Welt schaffen lassen.

Dabei kann der Besuch beim Arzt nur dann umgangen werden, wenn auf einen Selbsttest gesetzt wird, der im Internet oder in einer gut sortierten Apotheke erworben werden kann.

Die Medikamente sind in Deutschland und der EU dagegen verschreibungspflichtig, weshalb sie nur in Verbindung mit einer speziellen Online Konsultation gekauft werden können.

Zusätzliche Maßnahmen und Tipps bei einer Harnröhrenentzündung

Neben diesen Medikamenten gibt es noch verschiedene Tricks für die Zeit der Behandlung, mit denen es ebenfalls möglich ist, bestimmte Vorteile zu erzielen. So empfehlen viele Experten zum Beispiel, konstant eine relativ hohe Zufuhr an Wasser und Flüssigkeit zu gewährleisten. Leider schaffen dies dann in der Praxis nur wenige Menschen, die wirklich unter einer Harnröhrenentzündung leiden.

Dies liegt einfach an den Schmerzen, die während dieser Phase mit dem Wasserlassen verbunden sind. Dabei ist es ebenso wichtig, sich dabei auf unterschiedliche Dinge zu berufen.

Denn auch das übermäßig lange Halten des Urins ist nicht zu empfehlen. Durch die hohe Zufuhr an Flüssigkeit soll dagegen gewährleistet werden, dass die Erreger den Körper noch schneller und einfacher verlassen können.

Auf der anderen Seite ist es eben möglich, für eine Linderung der Symptome zu sorgen.

Manche Betroffene empfinden es so als sehr angenehm, wenn der Unterleib und die Beine möglichst warm eingepackt sind. In anderen Fällen können spezielle Cremes zumindest für eine kurzzeitige Entlastung sorgen. Auf die Zufuhr von Schmerzmitteln sollte dagegen verzichtet werden, so gut es eben möglich ist. Angenehm lockere Kleidung kann während der akuten Phase zudem dafür sorgen, dass es nicht zu unnötigen Stellen der Reibung kommt, die für den Prozess der Heilung natürlich ebenfalls alles andere als förderlich wären.

Fazit über die Behandlung der Harnröhrenentzündung

Wer unter einer Entzündung der Harnröhre leiden sollte, für den besteht im Grunde kein Anlass zur Sorge. Gerade wenn die Behandlung in der Folge möglichst schnell eingesetzt werden kann, sind keine schlimmeren Folgen zu befürchten. Natürlich muss man dennoch sagen, dass auch diese tröstliche Tatsache nicht sonderlich viel dazu beiträgt, dass der Zeitraum der Krankheit selbst als angenehmer empfunden werden kann.

Doch zumindest sollte in Bezug auf das Einsetzen der Behandlung nicht weiter gezögert werden.

Denn so kann effektiv verhindert werden, dass sich die Krankheit und die Entzündungen in der Folge noch weiter im Körper und im Bereich der Genitalien ausbreiten können.

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